100 TAGE IBIS LANDSHUT – EIN EINBLICK

Mit dem Slogan „Für alle, die das gewisse Etwas lieben“ betitelt AccorHotels, eine der weltweit größten Hotelketten, ihre ibis-Hotels als perfekten Rückzugsort vom Alltag. Die Attribute “Service” sowie “Wohlfühlatmosphäre” stehen hier für Business- und Leisure-Gäste gleichermaßen an oberster Stelle. Genauso wie diese Markenbotschaft folgt auch der Innenausbau den ibis-Qualitätsstandards. In Landshut hat die fidelis hospitality Landshut GmbH, Betreiber dieses Hotels, diesen ibis-Standard adaptiert, neue Akzente gesetzt sowie ein wenig Lokalkolorit eingebracht.

Die Bar im ibis Landshut ist puristisch, aber sehr schick.

FACTS ZU HOTEL UND STADT
Das ibis Landshut umfasst 130 Zimmer, eine tolle, multifunktionale Lobby in perfekter Lage. Das Hotel befindet sich direkt neben dem Landshuter Hauptbahnhof und nur 30 Minuten entfernt vom nahe gelegenen Flughafen München-Freising.

Doch nicht nur die “bloße” Anbindung sprach für den Standort. Landshut hat viele Facetten zu bieten. Die Altstadt ist für ihren gut erhaltenen historischen Stadtkern bekannt und wurde bereits als Weltkulturerbe nominiert. Somit ist Landshut für Touristen immer eine Reise wert. Selbstverständlich darf die niederbayerische Stadt mit der „Landshuter Hochzeit“ auch ein überregional bekanntes historisches Fest sein Eigen nennen.

Die Stadt gehört außerdem zu den wirtschaftsstärksten und kaufkräftigsten Gemeinden Deutschlands. Neben dem Dienstleistungssektor ist vor allem das verarbeitende Gewerbe sehr stark vertreten. Landshut ist auch als Messestandort bekannt.Viele Ansätze somit für eine gute Auslastung eines Hotels.

INTERVIEW MIT DEN BETREIBERN
Über 100 Tage hat das ibis Landshut City nun schon seine Pforten für die Gäste geöffnet. Zeit bei Herrn Tobias Voss, Geschäftsführer, und Dr. Björn Hackert, Prokurist sowie Leiter Organisation & Kommunikation der inhabergeführten, mittelständischen Hotelbetriebsgesellschaft fidelis hospitality GmbH mal genauer nachzufragen.

Herr Voss, Herr Dr. Hackert, erst einmal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, mit uns das gemeinsame Projekt ibis Landshut City ein wenig zu hinterleuchten. Und natürlich Gratulation zu der sehr gelungenen Design-Konzeption. Gibt es denn etwas, auf das Sie bei diesem Projekt besonders stolz sind?

Tobias Voss (TV) mit einem Augenzwinkern: „Es ist mindestens das schönste ibis-Hotel Deutschlands. Wenn nicht sogar Europas oder weltweit. Es hebt sich von den anderen ibis-Hotels im Innendesign klar ab. Wir konnten hier mit Philipp Watts, einem erfahrenen Designer aus England etwas Besonderes schaffen, was so in dieser Art für ein ibis-Hotel einmalig ist“.

Dr. Björn Hackert (BH): „Unser Ziel war es vor allem, ein besonders hochwertiges, andersartiges Produkt zu kreieren. Deswegen haben wir uns auch bewusst für einen Designer entschieden, der nicht aus Deutschland kommt, den Markt mit anderen Augen sieht und auch Materialien einbringt, die bei uns nicht unbedingt Standard sind. Wir haben uns hier den ibis-Slogan “Für alle, die das gewisse Etwas lieben” zu Herzen genommen und möchten dem Gast in Landshut ein individuelles Wohlfühlerlebnis bieten”.

Selbstverständlich muss im ibis Landshut auch niemand auf seinen Kaffee verzichten.

Was hat den Ausschlag für den Standort Landshut gegeben? Und wie zufrieden sind Sie mit den ersten 100 Tagen?

TV: “Landshut ist für uns als Hotelbetreiber eine perfekte Lokalität. Durch die unmittelbare Nähe zum Hauptbahnhof sowie der direkten Zuganbindung an den Flughafen München ist die Stadt schon mal sehr verkehrsgünstig gelegen, und bietet Reisenden eine optimale Übernachtungsmöglichkeit.
Aber nicht nur für Business-Gäste ist unser Hotel interessant. Landshut selbst hat Vieles zu bieten, hat eine wunderschöne Altstadt und ist Anlaufpunkt für viele Touristen.

Die Resonanz unserer Gäste ist bis dahin sehr positiv, das Hotel lebt von seinem Überraschungseffekt. Die Gäste, die ibis kennen, sehen hier etwas komplett Neues, sind überrascht und sehr positiv angetan. Auch der Anlauf ist sehr gut gelungen, die Auslastung ist topp und das Kundenfeedback bestätigt unseren Weg: es ist ein Hotel zum Wohlfühlen.”

“Hotel zum Wohlfühlen” - gutes Stichwort. Die Lobby sticht beim Design noch mal komplett hervor. Sie haben ja auch schon Philipp Watts erwähnt. Was war Ihre Intention bei der Konzeption der öffentlichen Bereiche?

BH: “Die Lobby vereint prinzipiell zwei große Themen. Zum einen ist die Bar das Herzstück, die zentrale Anlaufstelle der öffentlichen Bereiche. Sie ist in unserem Fall nicht nur Treffpunkt für gesellige Abende, für Essens- und Getränkewünsche, sondern dient auch als Check-In. Durch diesen Kniff schaffen wir wiederum mehr Fläche. So zum Beispiel für eine nette Lounge, in der man auch gemütlich den Check In online vom Sofa aus tätigen kann, ohne an der Bar gegebenenfalls warten zu müssen.

Zum anderen haben wir die öffentlichen Bereiche so gestaltet, dass sie gewissermaßen atmen und sich an die Gegebenheiten anpassen können. Mit diversen Schiebeelementen können wir die Raumsituation variabel anpassen. So haben wir genügend Platz zum Beispiel für Public Viewings, können aber auch den Raum für eine schönere Wohlfühlatmosphäre entsprechend verkleinern und die dadurch zusätzlich entstehenden Räumlichkeiten als Konferenz- und Besprechungsräume nutzen.”

TV: “Und das Design unterstreicht mit verschiedenen Highlights diese angenehme Raumsituation noch einmal. Verschiedene Sitzzonen lockern den Raum auf, und sorgen so für die nötige Abwechslung im Auge des Betrachters.
Wichtig war für uns außerdem, dass wir einen lokalen Bezug herstellen. Einzelne Dekoelemente, Bücher, Bilder und sogar die Schaufenster-Puppen, die fast hundert Jahre alte Trachten tragen, sollen eine Anspielung auf die bekannte “Landshuter Hochzeit” - ein Stück bayerischer Geschichte – sein.
Eine besondere Idee hatte außerdem unsere Verpächterin, die extra in der Mitte des Gebäudes einen „Herzpunkt“ mit Kristallen inklusive Beleuchtung einplanen ließ. Dies soll für positive Energie im Haus sorgen. Eben getreu dem Motto: wohlfühlen und auftanken!”

Ja, wir können es nur bestätigen, dass die Lobby einfach großartig geworden ist. In den Zimmern haben wir die Landshuter “Skyline” entdeckt. Gab es dort noch sonstige besondere Änderungen?

BH: “Das ibis-Zimmer ist perfekt durchgeplant. Da haben wir am Design, an der Aufteilung nichts geändert. Aber ja, als kleines Highlight haben wir in den einzelnen Gästezimmern auf ein geändertes Betthaupt mit den typischen Häuserzeilen von Landshut gesetzt. Und einen größeren TV als vorgesehen haben wir mit aufgenommen. Ansonsten ibis-Qualitätsstandard.”

Der Flur im ibis Landshut ist natürlich ein Hingucker.

Und wir durften dieses Projekt als Innenausbauer begleiten – und waren absolut begeistert von der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Ihnen. Also danke, dass Sie sich für uns entschieden haben. Aber was gab denn genau den Ausschlag dafür?

TV: “Wir haben uns nicht für REINHOLD KELLER als Partner für den Innenausbau entschieden, weil ihr der günstigste Anbieter am Markt seid. Vielmehr war der Grund, dass wir in zurückliegenden Projekten so viele positive und sehr guten Erfahrungen gemacht haben. Am Ende ist es uns wichtiger, ein top Projektmanagement und hochwertige Innenausstattung zu überschaubaren Mehrkosten zu erhalten als lange und beschwerliche Wege gehen zu müssen. Das amortisiert sich sehr schnell. Vor allem, wenn es in solch einem Projekt auch mal Herausforderungen gibt, können wir mittlerweile definitiv sagen, dass man sich hier auf Augenhöhe begegnet und die bestmögliche Lösung für alle Parteien gesucht wird. So stellen wir uns eine Partnerschaft vor.
Erschwerend kam beim ibis Landshut dann noch hinzu, dass englische Designideen und englische Materialauswahl auf den deutschen Markt sozusagen “übersetzt” werden mussten. Aber auch da fand das RK-Team jederzeit die passenden Antworten. Für dieses tolle Projektmanagement auch noch einmal ein großes Dankeschön. Wir freuen uns schon auf die kommenden gemeinsamen Projekte.

Danken wollen wir außerdem unserem Designer Philipp Watts. Dank ihm haben wir nun eine neue Perle in Landshut.
Und natürlich unserem Verpächter, der diesen Weg mit uns gegangen ist und das grundlegend neue Design ermöglichte.

Herr Voss, Herr Dr. Hackert, wir haben Ihnen zu danken. Zum einen für das Vertrauen, das Sie nun schon länger in uns setzen. Zum anderen für Ihre Zeit für dieses Interview. Hat Spaß gemacht. Auf das nächste Mal!

Für weitere Impressionen, einfach dem Link folgen.

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